Vor kurzem erschien der PewPew 2- der Nachfolger von PewPew (Hier habe ich darüber berichtet).
PewPew ist ein Spiel für das iPhone den iPod Touch oder das iPad.
Im Gegensatz zu PewPew ist der zweite Teil nicht mehr kostenlos. Der neue Teil kostet schlappe 1,59€. Meiner Meinung nach kann man das mal für ein gutes Spiel ausgeben. Wem das trotzdem noch zu teuer ist, wird es weiter unten interessant!
Es hat sich einiges verändert:
Die größte Neuerung ist wohl der Kampagnen-Modus.
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Heute Nacht hatte ich einen wirklich verrückten Traum – von einem 27″ MacBook!
Oder vielleicht war das doch nicht ganz so verrückt!?
Zufälligerweise ist der iPad-Satire auch ein Bild entsprungen, welches Steve Jobs mit einem überdimensionalen MacBook zeigt.
Vielleicht hatte ich im Traum daher die Inspiration – ich weiß es nicht.
Das MacBook im Traum war aber eher so ein 27″ MacBook Air.
Einerseits wäre so ein 27″ MacBook total cool. Aber andererseits ja auch total schwer zu transportieren.
Im Traum war das riesige Teil aber ganz cool, glaube ich.
Man darf gespannt sein was Apple draus macht.
Das Bild stammt aus Gilly’s Blog
Letztens bin ich im Gespräch mit Dennis irgendwie wieder auf diesen Auftritt von Florian Schröder bei Mario Barth gekommen.
Er erzählt über die Generation “Irgendwas mit Medien”, oder auch kurz Generation IMM)und was die so machen.
Dabei spielen Apple Produkte, Twitter und Facebook eine grosse Rolle.
Projekte und eine Latte im Café sind auch total wichtig.
Einfach Klasse!
Über heise bin ich soeben auf Boxee aufmerksam geworden!
Nein – nicht diese eine Boxxy, die /b/ Königin von 4chan:
Bei Boxee (link) handelt es sich um eine Open-Source Mediacenter-Software.
Heute wurde die Beta-Version von Boxee für alle zugänglich gemacht.
Das ganze basiert auf dem XBMC (XBox Media Center).
Mitteilungsbedürftige Menschen können Boxee auf mit Social Networks verbinden um dann allen bspw. Mitzuteilen welc hen Film sie gerade sehen.
Boxee kann man auf dem Mac sowie AppleTV, 32 und 64-Bit Linux, Windows-Systemen installieren.
Zusätzlich gibt es eine iPhone-App mit welcher man das Mediacenter bedienen kann.
Nach einem kurzen Praxistest muss ich sagen – das klappt echt super. Ich kann mich super durch die Menüs hangeln.
Es gibt ja diverse Gerüchte/Theorien um das iPhone OS 4 SDK und das man dort Anwendungen auf verschiedenen Bildschirmauflösungen testen kann.
Manche gehen sogar so weit, dass das ein Indiez auf das Apple Tablet (iSlate) sein könnte.
Denke ich nicht.
Ich hoffe das die verschiedenen Auflösungen im iPhone OS SDK eher auf die nächste Generation des iPhone hinweisen.
Mit einer höheren Bildschirmauflösung wie bspw. beim Nokia N900 (480 x 800px).
Die Bildqualität auf dem N900 ist echt um einiges besser als die des iPhone.
Und ich hoffe, dass auf dem Tablet nicht das iPhone OS laufen wird. Eher ein angepasstes OS X.
Irgendwie weiß ich so ein Tablet auch nicht richtig einzuordnen. Ist es ein aufgeblasener eBook/eMagazine Reader?
Ein vollwertiger PC mit nur einem Touchscreen?
Ich bin absolut gespannt was Apple da in der Hinterhand hat, falls sie es überhaupt vorstellen.
Ende des Monats wissen wir alle mehr.
Endlich hat es mal ein Mobiltelefon geschafft das iPhone zu toppen. Viele, viele andere haben das bereits versucht – alle sind, mehr oder weniger, gescheitert.
Jetzt kommt aber das xPhone!
Es ist abwärtskompatibel zu fast allen Medien und hat verdammt viele und vor allem geniale Features – da kann das iPhone einfach nicht mithalten.
Aber seht selbst:
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Für das iPhone gibt es die App “I Am T-Pain“.
Mit dieser App kann jeder iPhone besitzer so gut singen wie T-Pain.
T-Pain ist der Herr mit Hut aus dem Video aus diesem Artikel.
Da muss man kein großer Musikkenner sein festzustellen, dass T-Pains Gesangsstimme nicht seine normale Stimme ist. Da wurde nachgeholfen!
Dieser Effekt nennt sich Auto-Tune. (Auto-Tune in der Wikipedia) Mit Auto-Tune kann einfach jeder singen. Die Stimme wird so angepasst, dass es sich anhört wie Gesang.
Und genau das macht auch die iPhone App!
Als ich ein Video mit dieser App sah, dachte ich dass es einfach eine Parodie ist.
Nein! Es gibt diese App wirklich, aber guckt erstmal das Video:
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Ich denke fast jeder iPhone-Besitzer kennt es – ab und an legt das iPhone los, sendet und/oder empfängt irgendwelche Daten. Was auch immer es macht – es hat den negativen Nebeneffekt, dass auf Lautsprechern fiese Störgeräusche zu hören sind.
Was tun um die Boxen, oder viel mehr die Ohren vor den unangenehmen Störgeräuschen zu bewahren?
Alufolie!
Alufolie? Ja, ganz genau. Einfach das iPhone auf einem Stück Alufolie ablegen – und schon wird man nicht mehr genervt.
Ich bin sogar noch einen Schritt weitergegangen und habe in mein iPhone Hardcase die Alufolie eingeklebt.
Hier mal eine kleine Anleitung um das iPhone zum “schweigen” zu bringen:
Vorhin bin ich auf einen Artikel über Googles Chrome OS gestossen in dem beiläufig erwähnt wird, dass viele Leute wegen iTunes zum Windows statt zum Linux greifen.
Gemeint ist dieser Artikel.
Stimmt schon – wenn man ein iPhone hat, ist man unter Linux echt aufgeschmissen.
Oder wenn man einfach nur den Apple iTunes Store benutzen möchte.
Ich selbst benutze zuhause auch Windows 7 – auf der Arbeit läuft ein Ubuntu.
Warum?
Unter Windows kann ich einfach iTunes benutzen um mein iPhone zu synchronisieren.
Einfach installieren, anschließen und es funktioniert.
Ein zweiter Punkt – Spiele.
Unter Windows einfach installieren und los gehts.
Vor einiger Zeit erschien für das iPhone bzw. den iPod Touch im AppStore Duke Nukem.
Ich finde den Duke ja ganz cool, obwohl er vor meiner Zeit war – Also habe ich mir die App gekauft.
Dann der ganze Ärger, weil die PC Version ja indiziert ist und dann für das iPhone auch nicht vertrieben werden darf. Das Ende vom Lied war, dass Apple das spiel aus dem deutschen AppStore entfernt hat.
Ist ja alles richtig so – dagegen kann ich nicht sagen. Wenn das so sein muss, muss das halt so.
Dann jedoch hat iTunes beim Synchronisieren das Spiel vom iPhone entfernt und auch gleich vom PC gelöscht.
Was soll das denn!?
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