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(MMO)RPG Spieler sind die Amokläufer der Zukunft!

Ja.. Nun sind es nicht nur die “Killerspiel” – Spieler die Amok laufen, sondern auch schon die Final Fantasy Spieler..

Ein “normales Rollenspiel”, welches von der Bildzeitung als urböse dagestellt wird, wo die Helden mit dreiläufigen Pistolen schießen und mit meterlangen Schwertern hantieren.
Solche Leute haben ein Ehepaar ermordet und nun soll Final Fantasy dran schuld sein.

Auch beim WoW-Addon verkauf gab es verletzte. Die Masse drückte gegen eine Glastür die dann nachgab. Pumm und schon einige verletzte!

Nun laufen nicht nur “Killerspiel”-Spieler Amok, sondern auch schon Rollenspiel Spieler.. Demnächst wird es noch so hingestellt das WoW Spieler alle Blutrünstige Bestien sind! ROFL!!!!! Deutschland is doch einfach zu lustig. Hey.. Die Attentäter vom 11.9 haben geatmet, Brot gegessen.. Wir sind einfach alle Amokläufer und gut is. Jeder macht irgendwas, was den Politikern/der Presse nicht passt..

Hier noch ein Video zu der “zerdrückten” Scheibe 

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Amok T-Shirt

So.. Nun habe ich das Protest T-Shirt mal bei Spreadshirt erstellt..

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Es gibt das Shirt einmal als Deluxe und einmal als Light Variante. Die Farben sind bei beiden frei wählbar, also zwinge ich euch keine farbliche anpassung an ;)

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Stern Artikel – “Das ist pervers”

In diesem Artikel geht es darum, das Online-Spiele (“Killerspiel”) verboten werden sollen. Interviewpartner ist der gute Herr Schünemann (Innenminister Niedersachsens). Er ist der meinung das solche Spiele ganz klar verboten gehören. Ja und warum? Weil man in jedem Spiel ja anderen mit einer Kettensäge die Arme abtrennt und sie quält.

Zitat:

Bei den “Killerspielen” geht es darum, dass die Spieler selbst zum Töten animiert werden. Sie müssen auf einen Knopf drücken. Dadurch wird etwa ein Arm mit einer Kettensäge abgetrennt. Diese Handlung wird zudem positiv bewertet, wenn man sein Opfer zuvor quält.

Ja ok.. In welchem Spiel ist das denn? Hm.. Natürlich in jedem Spiel Herr Politiker! Keine Ahnung davon haben, sich ein paar Szenen zeigen lassen und diese Szenen auf alles übertragen. Alleine diese Gedankenweise der Politiker zeigt doch wie Hirnverbrannt Sie sind! Ein grund zum Auswandern. Hier in Deutschland ist man ja vor Verboten nicht sicher. Und wie er sagt, sollen sogar Razzien durchgeführt werden, bei Leuten die “Killerspiele” spielen. Ja ok, ein paar übertriebene Spiele gibt es, die sind schon Verboten und das ist an sich auch gut so.

Aber man sollte das Atmen auch verbieten! Jeder Amokläufer tat dies, und sogar noch während des eigentlichem Amoklaufs tat er es! Unfassbar das dagegen noch nichts unternommen wurde. Bitte Herr Schünemann… Unternehmen sie etwas. Sogar Serienkiller, Auftragsmörder oder wie schon genannt Amokläufer atmen! Das sollte verboten werden. Oder Denken! NEIN! Dies taten Sie auch. Hilfe. Werde ich jetzt zum Amokläufer? Ich atme, denke, spiele die brutalsten Spiele überhaupt, wie z.B. Benjamin Blümchen, oder Barbi Spiele… Ich habe angst, auch Amok zu laufen. Was kann ich machen!?

Ich hoffe das das mal ein Politiker liest, und mal über den Sinn des fettgedruckten Textes nachdenkt! Man kann nicht den Charakter ein paar Personen, Spiele oder sonstwas auf alles und jeden Übertragen. Es hat auch schonmal jemand vor einer Bank mit einem Fluchtauto gewartet, während sein Komplize drinnen das Geld “klarmacht”! Wurde Autofahren verboten? Nein! Sowas passiert viel öfter. Und diese Hirnverbrannte ansicht der scheiß Politiker, das nur “Killerspiele” an Amokläufen schuld sind.. Nein! Die Luft ist es. Es ist der tolle soziale zusammenhalt den es überall gibt. Und genau das kommt daran raus. Heutzutage hat jeder Jugendliche schonmal “Killerspiele” gespielt. Ja! So ist es. Auch wenn sie es nicht glauben.. So und wieviele der gesamten Jugend laufen Amok?

Ja klar: 70%!!!!!

Es ist echt arm von den doch so tollen Politikern… Nur das eine Problem sehen, alles andere ist nicht schuld und dann.. Was ist wenn nach dem Verbot noch jemand Amok läuft? War dann doch das Atmen schuld? Oder doch eher denken? Weil das soziale Umfeld der “Läufer” kommt ja nicht in Frage!

Hier nochmal der ganze Stern.de Artikel:

“Killerspiel”-Debatte”
“Das ist pervers”

Er ist ein leidenschaftlicher Verfechter eines “Killerspiel”-Verbots: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann. Im stern.de-Interview sagt er, weshalb er die Spiele für pervers hält und die Spieler künftig mit Razzien rechnen müssen. Herr Schünemann, seit ein paar Wochen läuft im Kino ein neuer James-Bond-Film, nichts anderes also als die verfilmte Geschichte eines “Egoshooters”. Auch hier wird Gewalt verherrlicht – und diesen Film kann man sich schon im Alter von zwölf Jahren ansehen. Warum wollen Sie “Killerspiele” verbieten, nicht aber den Bond-Film? Ist das nicht scheinheilig?
Offenbar haben Sie sich noch kein “Killerspiel” angeschaut, sonst würden Sie nicht eine solch naive Gleichstellung mit einem James Bond herstellen. Das ist eine ganz andere Qualität. Bei den “Killerspielen” geht es darum, dass die Spieler selbst zum Töten animiert werden. Sie müssen auf einen Knopf drücken. Dadurch wird etwa ein Arm mit einer Kettensäge abgetrennt. Diese Handlung wird zudem positiv bewertet, wenn man sein Opfer zuvor quält. Fürs Arm-Abtrennen gibt es 100 Punkte, fürs Kopf-Abtrennen 1000 Punkte. Das ist pervers und gehört sofort verboten.


Egoshooter-Spieler behaupten, dass das Töten nicht das Ziel des Spiels ist, sondern lediglich ein Mittel, um das nächste Level zu erreichen.

Dann wird im “Killerspiel” sozusagen nur nebenbei gefoltert und getötet? Das ist pervers. Wenn Sie sich ansehen, was in den Spielen tatsächlich verlangt wird und wie man dort agieren muss, kann ich diese Position nicht nachvollziehen.Ein Hauptvorwurf der Spieler gegenüber der Politik lautet, dass Politiker über Spiele reden, von denen sie keine Ahnung haben. Haben Sie selbst schon gespielt?
Ich habe gerade eindrucksvoll geschildert, warum ich mich so vehement für ein Verbot ausspreche.Was für Spiele haben Sie schon gespielt?
Ich habe nicht gespielt, sondern ich habe mir diese Szenen aus mehreren Spielen zeigen lassen. Man muss sich klar machen, welche Form der Brutalität auf dem letzten Level eines solchen Spiels erwartet wird. Das ist auch das Problem der Selbstkontrollstelle der Softwareindustrie, der USK: die Prüfer gehen oft eben nicht ins Detail und sehen sich das letzte Level, in dem möglicherweise die brutalsten Szenen umgesetzt werden, nicht an.

Was stört Sie an der USK?
Die USK funktioniert nicht. Wenn die Spiele, die ich gerade beschrieben habe, teilweise ab 16 Jahren frei gegeben sind, dann kann das nicht richtig sein. Zu wenige Mitarbeiter prüfen zu viele Spiele. Allein vom zeitlichen Ablauf her kann es so nicht gelingen, dass die Prüfer sich die Spiele im Detail ansehen. Zudem prüfen vor allem Medienpädagogen, Kriminologen fehlen. Die Pädagogen sind zwar wichtig. Aber ebenso wichtig ist, dass hier Experten dabei sind, die auch die Folgen abschätzen können. Deshalb müssen hier auch Kriminologen eingesetzt werden.

Wo verläuft die Grenze zwischen einem “Killerspiel” und der akzeptablen Darstellung von Gewalt?
Dort, wo es darum geht, dass man Menschen in brutalster Form quält und tötet. Und hier hat der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages eine gute Definition von Killerspielen erarbeitet. Anhand dieser Definition kann man die Abgrenzung vornehmen.

In der zitierten Studie steht aber auch, dass ein Verbot in die Berufsfreiheit der Hersteller eingreifen würde. Der Zweck des Verbots, so heißt es in der Studie, rechtfertige dies zwar, aber fraglich sei, ob dieses Vorgehen verhältnismäßig sei.
Da steht drin, dass man genau auf die Definition der “Killerspiele” achten müsse, um die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Deshalb hat der Dienst selbst eine Definition erarbeitet, um zu verhindern, dass ein entsprechendes Verbot nicht unverhältnismäßig wäre. Darauf beziehe ich mich.

Es gibt unter den Egoshooter-Spielern zweifellos auch gewaltbereite Einzelgänger. Aber schießen Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen, wenn Sie alle Spieler kriminalisieren?
Ich kriminalisiere niemanden und ich sage nicht, dass alle Spiele verboten werden sollen. Aber über die brutalen Varianten darf es überhaupt keine Diskussion geben. Da braucht man auch kein Gutachten. Das ist so pervers, dass es keine Alternative zum Verbot gibt.

Die Wissenschaft streitet darüber, ob Killerspiele die Gewaltbereitschaft der Spieler erhöhen. Wie können Sie von diesem Zusammenhang so überzeugt sein, wenn selbst die Experten das nicht sind?
Ich kann Ihnen genug Experten nennen, etwa von der medizinischen Hochschule Hannover, die diesen Zusammenhang eindeutig festgestellt haben. Ich habe mir das selbst angesehen. Wenn Sie verstehen, wie brutal die Szenen sind, die dort gespielt werden müssen, dann ist völlig klar, dass dieses für niemanden förderlich sein kann. Solche Spiele brauchen wir nicht! Deshalb gehören sie verboten! Ihre SPD-Kollegen sind da skeptischer. Der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen zitiert Wolf Biermann und sagt: “Was verboten ist, das macht uns gerade scharf”. Schaffen Sie mit einem Verbot nicht neue Anreize für Jugendliche?
Im Gegenteil. Ich bin mir sicher, dass man dadurch die Eltern auch aufschrecken kann. Sobald das strafbewehrt ist, müssen sie prüfen, was ihre Kinder da eigentlich spielen. Wir müssen sicher auch die Medienkompetenz der Eltern verbessern. Aber durch die in Aussicht gestellte Strafe werden wir sie wachrütteln – und statt neue Anreize zu schaffen, wird genau das Gegenteil eintreten.

Wie wollen Sie verhindern, dass jemand sich die “Killerspiele” aus dem Netz auf den Rechner lädt und zu Hause im dunklen Kämmerchen spielt?
Es ist wichtig, dass man die Eltern sensibilisiert. Wir machen das in Niedersachsen auch über die Landesmedien-Anstalt. Wir führen Seminare durch, wir treiben die Erwachsenenbildung voran. Aber wir können, wie bei der Kinderpornografie, auch über Recherche im Internet feststellen, wenn entsprechende Spiele herunter geladen werden. Wir haben deshalb am Landeskriminalamt eine Internet-Recherche-Gruppe eingerichtet, die dann, wenn ein Vorgehen strafbewehrt ist, so etwas durchaus aufspüren kann.

Demnächst müssen also alle Spieler mit Razzien zu Hause rechnen?
Natürlich. Diejenigen, die die brutalen, verbotenen Spiele spielen, müssen damit rechnen, dass sie dingfest gemacht werden. Das halte ich auch für richtig. Können Sie uns sagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit der bayerische Vorschlag umgesetzt wird?

Mit 100-prozentiger Sicherheit, weil die Innenminister der Union bereits vor einem Dreivierteljahr eine solche Initiative beschlossen haben. Zudem ist die Absicht auch in der Koalitionsvereinbarung der großen Koalition fest geschrieben. Ich habe auf der Berliner Ebene bislang keine Stimme gehört, die ein Verbot der “Killerspiele” ausgeschlossen hätte. Ich bin mir ganz sicher, dass wir über eine Bundesratsinitiative ein weit gehendes Verbot der “Killerspiele” erreichen werden. Ein Vorwurf Ihnen gegenüber lautet, Sie und Herr Beckstein wollten sich mit dieser Initiative profilieren, die am Ende an der SPD in Berlin scheitern werde. Was sagen Sie dazu?
Das ist absurd, weil wir diese Forderung bereits vor dem Amoklauf von Emsdetten formuliert haben. Wenn man sich diese Spiele selbst ansieht, kann man auch keine andere Position vertreten. Interview: Florian Güßgen
Quelle: Stern.de

Noch einige Links zum Thema:
fdp-nds.de
pro-games.biz
fdp.de

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“Protest” T-Shirt

Mir ist ebend der gedanke gekommen ein T-Shirt bei Spreadshirt zu drucken.. Es kling vielleicht recht Makaber in der jetztigen Situation.. Aber irgendwo kann man die Reporter und Politker damit auf den Arm nehmen!

Das T-Shirt wird die Aufschrift: “Rennt! Ich Spiele Counter-Strike” tragen. Nein ich werde nicht Amok laufen. Dieses T-Shirt soll dann lediglich ein stiller Protest sein!

Amoklauf

Soeben habe ich den ProGames.biz Newsletter gelesen, wo ich mich mal eingeschrieben hatte, als das erste mal ins Gespräch kam “Killerspiele” zu verbieten!
Hier mal ein Ausschnitt aus dem Newsletter:

www.zensiert.us/amoklauf/

Bastian B. war ein ganz normaler Mensch, der in der Gesellschaft nicht beachtet wurde, weil er sich nicht anpassen wollte.
Sein Blog, sein Abschiedsbrief, sein Youtube Profil und mehr haben wir auf der Seite zusammengesucht.

Würden uns freuen wenn ihr den Link euren Freunden zukommen lassen würdet, damit sich nicht das Bild vom gemeinen Counterstrike Spieler der Amok gelaufen ist breit macht!

Echt! Schickt den Link mal weiter. Alleine Schon sein Beitrag in dem einen Forum! Er wollte sich an den Leuten rächen, die Ihn gedemütigt haben! Aber die scheiß Politiker sagen doch eh, die Killerspiele sind schuld! Nein! Ganz und garnicht! Es ist einzig und allein der tolle soziale umgang in Deutschland! Jemand ist “anders” als die anderen, und schon hassen ihn alle!? Er ist auch nur ein Mensch gewesen. Warum soll man ihm keine Chance geben!? Das Zeig doch nur mal wieder wie schlecht der Zustand der deutschen Schulen ist! Entweder läuft jemand Amok oder er wird von anderen Vergewaltigt, Misshandelt usw.. Es sind keine Hobbys wie Counterstrike oder Softair daran Schuld. Ja ich spiele auch Softair.. Ich habe auch mal ne zeit lang CS gespielt.. Laufe ich auch Amok? Oder weil ich jetzt WoW spiele, nehme ich mir dann nen Küchenmesser und versuche alle Mitschüler zu töten!? Nein! Deutschland ist nunmal scheiße! Nein, ich bin kein Punk! Aber wenn wegen solcher Vorfälle Ego-Shooter verboten werden. Warum in anderen Ländern nicht? Es kann überall mal jemand Amok laufen. Und es einzig und alleine auf Computerspiele zu schieben.. Nein! So kann es nicht sein. Er hat selbst in dem Forum dort geschrieben warum er es tun wollte (damals) und es jetzt getan hat! Also ihr Politiker.. Denkt mal über eure Aussagen nach! Ein enttäuschter deutscher Staatsbürger.

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