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Memoiren eines Straftäters.

Letztes Wochenende ist mir skuriles wiederfahren. Ich hatte meinen ersten Filmriss. Egal wie betrunken ich sonst war, auf Konzerten kotzend in einer Ecke lag – ich wusste immer alles.
Dann kam der Tag des ersten Filmriss. Meine Einweihungsparty. Ist natürlich erstmal großartig als Gastgeber so abzustürzen.
Hier mal das Protokoll des Abends. Natürlich nur das, an was ich mich auch erinnern kann.

Muntere Party in meiner Wohnung. Natürlich fand der Großteil der Party in der Küche statt. Wo auch sonst. Immerhin stand da das Bier im Kühlschrank. Und Essen gabs da auch.
Also, immer rein in den Kopf mim Bier. Immer mehr Gäste trudelten ein. Dann irgendwann kam jemand mit “Buttermilch-Schnapps”. Großartiges Zeug. Es schmeckt nach Fruchtzwergen und knallt wie hulle. Für mich hats wohl etwas zu dolle geknallt.
Da war dann der erste Aussetzer: Ich habe 20€ und meine HVV-Fahrkarte eingesteckt. Daran konnte ich mich nicht mehr erinnern. Mehr nicht. Das Portemonnaie mit Ausweisen usw. blieb zu Hause.
Dann war ich wieder voll da, aber doch irgendwie nicht mehr alleine. Der Grund, warum ich die Sachen wohl eingesteckt hatte war der, dass wir in den Zonck gehen wollten. Eine ranzige Ranzkneipe hier um die Ecke. Draußen wirbt der Schriftzug “Bier vom Fass 0.33 für 1€”, oder so. Klingt natürlich verlockend. An viel aus dem Zonck kann ich mich nicht erinnern. Wir sind reingegangen, dann wurde uns gesagt, dass der Kicker kaputt ist und schon kam wieder der Gong. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Digital- vs. Printmedien

Eins vorweg: Das ist sicher nicht der erste Artikel der dieses Thema aufgreift und sicher auch nicht der erste mit diesem (meinen) Fazit. Trotzdem schreibe ich ihn.

Mir ist aufgefallen, dass ich kaum dazu komme tägliche Printmedien, also Tageszeitungen, zu lesen. Wenn mal im Hauptbahnhof morgens eine Tageszeitung kostenlos verteilt wird, nehme ich ab und an mal eine mit. Jedes mal mehr oder weniger sinnlos. Ich komme einfach nicht dazu das Teil zu lesen. Zumal die Aktualität quasi im Fluge vergeht. Wenn die Zeitung morgens um halb 8 verteilt wird, ist wohlmöglich ein Großteil des Inhalts schon wieder veraltet. Auf dem Weg zur Arbeit lese ich mir dann vielleicht die Titelseite durch und stecke das Blatt danach in die Tasche. Eine Zeitung im gehen aufzufalten und dabei auch noch zu lesen ist irgendwie nahezu unmöglich.
Abends, nach Feierabend, ist das ganze Ding total veraltet. Die Welt hört sich ja nicht auf zu drehen, nur weil ich arbeite.
Statt einer Tageszeitung lese ich sowas lieber Digital. Im Feedreader schlagen je nach Aktivität der Blogs/Seiten die ich abonniert habe täglich 60 bis 150 Artikel auf. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Knöpfe drücken.

Ich habe mir grad bei Videoload einen Film ausgeliehen. “The Broken“. Vorher habe ich mir den Trailer angesehen. Der gehörte aber irgendwie garnicht zu dem Film. Da hat Videoload mich wohl verarscht. In dem Trailer ging es um einem Knopf und wenn man den drückt bekommt man dafür Geld, aber es stirbt jemand. Und genau da ist mir ein Clip eingefallen, welchen ich vor Ewigkeiten mal irgendwo gesehen habe. Habe ihn sogar wiedergefunden:

Und warum ich mir überhaupt Filme ausleihen muss? Weil mein Entertain-Geraffel der Telekom irgendwie nicht funktioniert. Der Receiver holt sich die EPG-Daten, Gibt aber nur schwarzes Bild. “Suboptimal”, wie der Telekom-Twitter-Support Mensch sagte. Mal so ganz nebenbei: Großen Lob an die Support-Abteilung da, die geben sich immer viel Mühe und können meistens die Probleme lösen. Nur dieses mal scheint es irgendwie schwerwiegender zu sein und es wurde eine Störungsmeldung aufgenommen.

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Biertest

Wenn ich mich noch richtig erinnere nach folgenden Kategorien:

  • Geschmack
  • Geruch
  • Blubber-Faktor
  • Zisch-Faktor

Wer hätte gedacht, dass das ein Bier sein könnte!?Geruch und Geschmack erklären sich wohl von selbst, Blubber-Faktor beschrieb den Kohlensäure-Gehalt, und der Zisch-Faktor eben wie das Bier zischt. Nein, keine Geräusche sondern ob man danach Lust auf mehr von diesem Bier hat.
In jeder Kategorie wurden jeweils Punkte von 1 bis 10 vergeben wurden, wobei eine 1 grottig (man könnte auch “Astra” sagen) ist und 10 den Maximalwert darstellt.

Und nun möchte ich meine persönliche Reihenfolge der 5 getesteten Biere bekanntgeben, welche sich auch mit der Gesamtreihenfolge deckt, die das professionelle Biertest-Team ermittelt hat.
Ja, es wurde auch Wasser getrunken.

  1. Jever
  2. Tannenzäpfle
  3. Becks
  4. Premium
  5. Astra

Getestet wurde in dieser Reihenfolge: Becks, Premium, Tannenzäpfle, Jever und das letzte zum Schluss – Astra.

Der Biertest hat definitv Spaß gemacht, und beim nächsten Blindtest sollte ich auch mein MacBook mitnehmen. Hatte ich irgendwie total vergessen.

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Hörbücher auf dem iPhone hören

Okay, nun also der versprochene längere Artikel. Bisher musste man seine Hörbücher auf dem iPhone immer über/mit der iPod App hören. Heiß: Hörbücher über iTunes synchronisieren, dann hören.
Jetzt gibt es hierzu eine Alternative: Die Audible iPhone App.
Die App vereinfacht die Handhabung mit Hörbüchern ungemein. Man muss sie nicht mehr über iTunes synchronisieren, sondern kann sie direkt über die Audible App herunterladen. Das funktioniert übers WLAN oder bei Hörbüchern unter 20MB auch über UMTS. Man kann sich also auch mal unterwegs an einem Hotspot ein neues Hörbuch auf das iPhone laden. Ganz ohne iTunes!
Auch interessant sind die “Trophäen”. Bei anderen Apps (z.B. foursquare als Badge bekannt). Irgendwie, wenn man also seine Hörbücher mit der App hört, bekommt man dann ab und an mal ein Badge. Noch ein digitaler Schwanzvergleich mehr. Mit Hörbüchern. Wer hat die meisten Hörbücher gehört? Ich bin gespannt, wann ich mein erstes Badge einsacken kann und wofür überhaupt. Ich find solche Dinge ja irgendwie toll. Sie bringen nichts, man kann sie in einer App oder auf einer Webseite ansehen und man hat nichts davon. Aber ich mag sie wirklich.
Ein weiters praktisches Feature ist der Sleep-Timer. Jeder, der schonmal ein Hörbuch gehört hat, weiß: So ein Teil kann ein paar Stunden gehen. Wenn mans ich nun mit der normalen iPod App ein Hörbuch anmacht und sich dann ins Bett legt: Das Teil läuft gnadenlos weiter, bis zum nächsten Morgen. Bei längeren Stücken läuft das Hörbuch beim Aufwachen noch immer. Dann heißt es: Zurückspulen und in etwa die Stelle suchen, an der man vermutlich eingeschlafen ist. Anders mit dem Sleep-Timer: Einfach eine Zeit (z.B. 30 Minuten) auswählen und dann stoppt die Wiedergabe. Man hat also einen viel kleineren Zeitraum, in dem man zurückspulen muss. Zusätzlich gibt es auch noch Statistiken wie lange man wan gehört hat und eine Grafik wie viele Hörbücher in der persönlichen Audible Bibliothek liegen.
Die UI des Players wirkt irgendwie iOS untypisch, man kann die Steuerelemente ein und ausfahren. Eher wie man bei Android irgendwelche Menüs aus dem Bildschirmrand ziehen kann. Nicht störend oder so, fühlt sich aber irgendwie komisch an auf dem iPhone. Mag vielleicht davon stammen, dass es vorher schon eine Audible App für Android-Geräte gab.

Wer sich die App genauer ansehen möchte, findet sie hier:
Audible Hörbuch-App für iPhone im Appstore


Jerk it!

Ein Musikvideo von Thunderheist zum Titel Jerk it. Das Lied is ziemlich cool, das Video ist ein wenig abgefahren. Dort steht eine Frau, die teilweise irgendwelche Bewegungen macht, die normalerweise in anderen Filmen vorkommen. Und am Ende, da passiert was unerwartetes. Seht es einfach selbst an. Und im Video sind Brüste. Zwar ist die Frau angezogen, aber sie hat Brüste. Hier ist ja eh alles zum Glück ab 18.

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