Seit ein paar Tagen habe ich ja nun hier im Blog auch diesen Flattr Button eingebaut.
Ist vielleicht einigen schon aufgefallen, oder auch nicht.
Dieser Trend geht ja in den letzten Tagen durch alle Blogs und Online-Magazine, überall tauchen die orange/grünen Buttons auf.
Flattr ist ein Micropayment-System mit dem man den Blogautoren (mehr oder weniger) kleine Beträge zukommen lassen kann.
Ich hatte erstmal nur vor das Ding als Experiment zu fahren und mal sehen was dabei für mich rumkommt, im Verhältnis zu dem, was ich einzahle.
Hier erstmal ein kurzes Video, welches Flattr erklärt:
Zusammengefasst: Man zahlt monatlich einen Betrag auf sein Flattr-Konto. Mal angenommen man zahlt 1,40€ ein, was dann effektiv, nach Abzug von PayPal Gebühren, 1€ ist. (Im übrigen ist es auch möglich per Kreditkarte zu zahlen, sowas habe ich aber nicht. Wie es da mit den Gebühren aussieht, oder so, kann ich nicht sagen) Dieser eine Euro steht dann für den gesamten Monat im Konto. Man klickt dann in verschiedenen Artikeln, die einem gefallen, auf die Flattr-Buttons. Im Flattr-Konto steht immer noch der eine Euro. Es verändert sich nur eine Anzeige, die anzeigt welcher Betrag aktuell pro geflattertem Artikel bezahlt wird. Ende des Monats abgerechnet. Betrag / geflatterte Artikel = Betrag pro Artikel.
Wir erinnern uns -- 1€ steht zur Verfügung. Haben wir beispielsweise 50 Artikel geflattert, so bekommt jeder Artikel 2 cent.So einfach ist das! Der Betrag der eingezahlt wird, ist natürlich frei von belieben und auch wie viele Artikel man flattert. Es ist also durchaus möglich auch mehr als 1 oder 2 cent zu bekommen.
Und ich bin bis jetzt positiv überrascht. Auf diesem Blog wurden ein Artikel schon 2x geflattert, auf einem anderen Blog ein Artikel 1x.
Ich sehe den Flattr-Button auch irgendwie nicht als eine Art “ich lasse dem jetzt mal einen kleinen Betrag zukommen”-Buttons, sondern als eine Art erweiterten Facebook-Like-Button. Eine weitergehende Art dem Author sein tun zu bestätigen.


#1 by stang2k on 15. Juni 2010 - 22:08
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Ist mir aufgefallen, dass immer mehr Blogger auch diesen diesen Dienst nutzen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass hier wirklich große Summen herauskommen, aber warum nicht. Ausprobieren würde ich es sicherlich auch gerne mal.
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