- Das Ende des Pornofilm-Verleihs -

Dem Bundesrat liegt ein Gesetzentwurf Bayerns vor, mit dem der Jugendschutz im Bezug auf “Killerspiele” verbessert werden soll. Doch der Antrag hat bisher nicht bemerkte Nebenwirkungen: Er käme einem Pornoverbot in Videotheken gleich.

Von Tobias Lill

Der Gesetzesentwurf der bayerischen Staatsregierung zur “Verbesserung des Jugendschutzes” dürfte für heftige Diskussionen sorgen: Das bayerische Sozialministerium baute darin – von der Öffentlichkeit bislang unbemerkt – ein Verleih-Verbot für indizierte Filme und Computerspiele ein.

Der Passus des Artikels 15 des Jugendschutzgesetzes, laut dem der Verleih von indizierten “Trägermedien” zumindest “in Ladengeschäften, die Kindern und Jugendlichen nicht zugänglich sind” erlaubt ist, soll ersatzlos gestrichen werden.

Als Folge müssten die Videotheken neben Horror-Filmen wie “Freitag der 13.” oder “Freddie Krüger 2″ auch sämtliche Pornofilme aus ihrem Sortiment verbannen.

Quelle: GMX.de

Weiterlesen

Manman.. Die deutschen Poloniker haben echt nix besseres zu tun als sinnlose Gesetze zu entwerfen..

Feindbild überhaupt: deutsche “Poloniker” !!

Fragt mich nicht wie ich auf das Wort Poloniker gekommen bin.. Ist mir eben schlagartig eingefallen und nu schreibe ich es immer anstatt des eigentlichen Wortes für diese “Schwachmaten“!

Mein neues Motto: “Ich lebe in deutschland! Holt mich hier raus!!” Ja! deutschland ist absichtlich klein geschrieben.. so ein Drecksloch wo wir hier leben! Meinetwegen sollen irgenwelche Punk Parteien regieren oder so.. Aber net diese komischen Bayrischen Poloniker!

Morgen muss ich dann ja zu VW zum Gespräch und zur Untersuchung.. Wünscht mir Glück, Leute!!!